DDr . Gerald Jahl

Kieferchirurg empfiehlt Stärkung des Immunsystems und Aktivierung des Knochenstoffwechsels

Stärkung des Immunsystems macht im heurigen Corona-Winter nicht nur wegen fester Zähne Sinn

In den letzten Jahren hat die Zahnimplantation enorme Fortschritte gemacht und zählt heute zu den mit Abstand erfolgreichsten Operationsmethoden der Medizin. Heute muss man in vielen Fällen auch nicht mehr langwierig den Kieferknochen aufbauen, um ein Implantat zu fixieren. "Es macht aber dennoch Sinn, gerade in diesem kommenden Corona-Winter, sein Immunsystem zu stärken. Dabei geht dann auch der Knochenstoffwechsel mit der Stärkung des Immunsystems Hand in Hand", so DDr. Gerald Jahl, einer der erfahrensten Implantologen in Österreich. Gemeinsam mit den beiden Zahnärzten Dr. Ulrich Guserl aus Linz und Dr. Gernot Österreicher aus Hollabrunn machen sie "Feste Zähne an einem Tag" für Patienten tatsächlich machbar, damit Patienten aus Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien innerhalb von nur 24 Stunden wieder fest zubeißen können - wie mit eigenen Zähnen. https://www.bequem4you.at

Wie steigert man sein Immunsystem vor einer Zahnimplantation?

"Der einfachste Tipp, den man Patienten geben kann. Essen sie ausgewogen, bewegen sie sich viel in frischer Luft und essen sie gerade im Winter möglichst viel Obst. Am besten zwei Handvoll Obst jeden Tag, das wäre auf Dauer optimal. Wenn dann auch noch auf Milchprodukte geachtet wird, die viel Calcium enthalten, dann kann eigentlich gar nichts schiefgehen", so Dr. Ulrich Guserl.

"Es gibt nichts Besseres für die Stärkung der Knochen als Bewegung. Also raus in die Natur. Wer seinen inneren Schweinehund überlisten will, sollte sich gerade beim Sport oder bei der Bewegung Ziele setzen. Beginnen Sie mit Spazierengehen. Sie werden sehen, dass sie schnell Fortschritte machen. Sowohl in der Ausdauer als auch in der täglichen Kilometerleistung. Fakt ist, Bewegung steigert den Kreislauf und verbessert allgemein die Lungenfunktion. Außerdem wird bei schönem Wetter und Sonne Vitamin D im Körper produziert", so Dr. Gernot Österreicher, der seine Praxis in Hollabrunn betreibt. Im Winter sollte aber in jedem Fall Vitamin D3 in ausreichender Dosierung zugeführt werden, aber unbedingt in Verbindung mit Vitamin K2, Magnesium und Zink.

Gesund wie ein Fisch im Wasser - Flüssigkeit ist wichtig!

"Man kann es gerade älteren Patienten gar nicht oft genug sagen - trinken sie regelmäßig und ausreichend. Auch hier kann man sich ein tägliches Trinkziel setzen, um täglich ein bestimmtes Maß an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wichtig ist aber hier, das Richtige zu trinken! Wasser ist am wertvollsten und verzichten Sie wenn möglich unbedingt auf die ach so gesunden Fruchtsäfte und modernen Smoothies, da hier viel zu viele Kohlenhydrate enthalten sind. Auch Fruchtzucker ist in hohen Dosen ungesund. Wer jetzt noch rotes Fleisch und Salz bewusst reduziert und dafür vermehrt Fisch mit seinen gesunden Omega3-Fettsäuren zu sich nimmt, über dessen Immunsystem mache ich mir keine Sorgen", schmunzelt Implantologe DDr. Jahl.

High-Tech-Medizin und Kooperation von zwei Zahnärzten und einem Implantologen

Der Vorteil bei bequem4you.at für den Patienten ist offensichtlich: die Zahnimplantation wird durch DDr. Jahl, einem der auf diesem speziellen Gebiet erfahrensten Kieferchirurgen und Implantologen in ganz Österreich, durchgeführt. Er setzt in der OP sowohl die Implantate als auch die fix verschraubten Zähne ein, die sofort belastbar sind. Danach werden in den Zahnarztpraxen von Dr. Guserl in Linz oder Dr. Österreicher in Hollabrunn alle weiteren Schritte durchgeführt und der endgültige Zahnersatz angepasst. Fertig ist der festsitzende, nicht herausnehmbare Zahnersatz für endlich wieder festen Biss.

Das Implantationsteam um DDr. Jahl, Dr. Guserl und Dr. Österreicher informieren gerne über die Konzepte der Zahnimplantation für "festsitzende Zähne" an nur einem Tag: https://www.bequem4you.at

 


Heute in Gesund&Fit

Heute in Gesund&Fit: unsere praktischen Tipps für ein gutes Immunsystem im Winter. Gesund bleiben und positiv denken‼️ #jahl #eggenburg #allon4 #bequem4you #festezähne


Implantate und "Feste Zähne an einem Tag" in der Coronazeit?

Zwei Zahnärzte und ein Kieferchirurg über Risikofaktoren bei Zahnimplantationen in Österreich

Die kommenden Wochen sind für den Kampf gegen Corona und seinen weiteren Verlauf in diesem Winter entscheidend. Das Kompetenzteam für "Feste Zähne an nur einem Tag", bestehend aus Dr. Gernot Österreicher, Dr. Ulrich Guserl und DDr. Gerald Jahl, macht sichere Zahnimplantate nach dem "Bequem4you"-Konzept auch in Zeiten von COVID-19 möglich.

"Wir haben bereits im Sommer auf die immer öfter auch von der Regierung leider erst jetzt empfohlenen COVID-19 Antigentests gesetzt, weil sie sich perfekt für schnelle Diagnosen und das rasche Erkennen von Corona eignen. Diese Tests sind absolut hervorragend und rasch", so Kieferchirurg und Implantatspezialist DDr. Jahl.

"Gerade in der beginnenden Grippezeit hilft uns der schnelle und genaue Antigentest dabei, Gewissheit bei jedem Patienten zu bekommen der bei uns in die Praxis zur Behandlung für 'All-on-4' kommt, ob Corona-Antigene vorliegen oder eben nicht. Ein entscheidender Faktor, der sowohl meinen Mitarbeitern und mir, als auch unseren Patienten absolute Sicherheit bringt, zumal auch das gesamte Personal regelmäßig getestet wird", so Zahnarzt Dr. Guserl, der in Linz seine Praxis betreibt. Festen Zähnen an einem Tag steht also nichts im Wege! https://www.bequem4you.at/

100 % Corona-Sicherheit in der Zahnarztpraxis - und deutlich sicherer als zu Hause

Jeder Patient der zur "All-on-4"-Behandlung kommt, wird mittels Antigentest überprüft und bei einem positiven Antigentests wird sofort auch noch ein PCR-Test in die Wege geleitet, um 100 % sicher zu sein. "Das bedeutet, dass man nach einem Besuch bei uns 100 Prozent sicher sein kann, kein Corona zu haben. Außerdem ist man in unseren Praxisräumlichkeiten deutlich sicherer vor Corona, als man es jemals in den eigenen vier Wänden sein könnte", schmunzelt Dr. Österreicher.

"Fakt ist, dass derzeit 50 Prozent aller Ansteckungen innerhalb der Familie erfolgen. Daher sollte man auch bei Zahnproblemen unbedingt auch weiterhin den Zahnarzt aufsuchen, denn gerade entzündete oder schmerzende Zähne können sich auf den gesamten Organismus des Menschen negativ auswirken - auch auf das Immunsystem", betont Dr. Guserl.

Hightech und Kooperation von drei Top-Zahnärzten machen "Bequem4you" möglich

Wenn es jedoch um einen großen Eingriff, wie eine Zahnimplantation nach dem Konzept der festen Zähne an einem Tag handelt, gehen die drei Zahnärzte derzeit auf Nummer sicher und vergeben Termine für eine "Bequem4you" Zahnimplantation für feste Zähne an einem Tag wieder erst ab Ende Jänner.

Dr. Österreicher: "Da haben wir die kritische COVID-Phase sicher hinter uns und ein Eingriff kann absolut problemlos erfolgen." Und DDr. Jahl führt aus: "Man sollte sich jedoch bereits jetzt bei uns in Linz, in Eggenburg oder Hollabrunn beraten lassen, damit der Eingriff dann zügig und ohne Wartezeit stattfinden kann. Wir haben bereits jetzt eine Warteliste von Patienten mit ihren Wunschterminen für den Beginn des nächsten Jahres. Ich sage dazu nur: Wer zuerst kommt, der kaut auch zuerst wieder mit festen Zähnen."

Die drei Mediziner sind auch Autoren des kritischen Patientenratgebers "Zahn um Zahn" und beobachten seit Ausbruch der Pandemie die aktuelle Coronapolitik der Regierung Kurz, um für ihre Patienten ein Optimum an Sicherheit zu bieten.


DDr . Gerald Jahl

Wir sind weiter für Euch da!

DDr.#Jahl und sein hervorragendes und motiviertes #Team stehen all unseren #Patienten weiterhin ganz gewohnt zur Verfügung. Versprochen‼️

All unsere eingeteilten Eingriffe und #Operationen finden in den nächsten Wochen und Monaten wie geplant und eingeteilt auch statt! Für allfällige #Notfälle stehen wir unseren bestehenden Patienten natürlich zu den gewohnten und weiterhin gültigen Öffnungszeiten auch zur Verfügung!
Wir haben seit Monaten bereits gewusst, dass die Situation bezüglich #COVID sehr ernst werden wird, und deshalb erfolgte unsere schon vor Wochen getätigte Einteilung der Operationen bereits mit dem Focus auf #Sicherheit, und damit weniger Patienten und mehr Zeit pro #Patient.
Wir sind auf die aktuelle negative Entwicklung zur Gänze vorbereitet, und das ist jetzt unser #Vorteil, und damit euer Vorteil.

Dank der freiwilligen Auferlegung, deutlich über dem Maß der geltenden Vorschriften, von allen denkbar möglichen Maßnahmen punkto #Hygiene, #Schutzmaßnahmen und #Desinfektion stellt unsere #Ordination tatsächlich den Ort einer größtmöglichen Sicherheit für Patienten dar. Die großzügige terminliche Patienteneinteilung sorgt für wenige Patienten in der Ordination und für genug Zeit zwischen den Patienten um Sicherheit und Hygiene gewährleisten zu können. Die Anzahl der im Wartezimmer wartenden Patienten wird reguliert und zur Sicherheit für alle auf absolut niedrigem Niveau gehalten, um immer wenigstens 2 Meter #Abstand zwischen den Patienten gewährleisten zu können. Bitte Verständnis haben, dass Begleitpersonen ab einer gewissen Personenzahl nicht mehr eingelassen werden können, was selten aber doch passieren kann. Verpflichtende Hände- und wirksame Rachendesinfektion sind neben Fiebermessen weitere standardisierte Säulen der Sicherheit. Ein medizinischer #Luftfilter im Wartezimmer sorgt neben regelmässigen #Lüften für ein sicheres Raumklima. Die Mitarbeiter, perfekt und ausreichend für lange Zeit mit #Schutzkleidung und medizinischen Masken ausgestattet, werden seit Monaten freiwillig regelmässig durch #Antigentests überprüft. Auch Patienten mit größeren Eingriffen werden ebenfalls mit Antigentests untersucht, einfach weil #Selbstschutz und #Fremdschutz Hand in Hand geht. Wenn wir sicher sind, dann seid auch ihr sicher. Und das natürlich auch umgekehrt. Das ist einfach, aber wichtig!

Wir führen für unsere bestehenden Patienten zur allfälligen Abklärung im Ausnahmefall bei besonderer Dringlichkeit auch PCR-Tests durch, das in unserer Eigenschaft als Sentinelpraxis in Kooperation mit dem AKH Wien, Abteilung für Virologie.

#Gemeinsam schaffen wir es, durch diese schwierige aber sicher auch bewältigbare Zeit zu gehen- gemeinsam können wir das Virus auch besiegen, wenn alle #solidarisch im Sinne der #Mitmenschen mitmachen! Diese #Solidarität kann #Leben retten, und das sollte Grund genug sein, all diese Maßnahmen, so sehr sie uns auch manchmal stören oder ärgern, mitzutragen. Danke‼️😷


DDr . Gerald Jahl

COVID-19-Update: DDr. Jahl möchte etwas Wichtiges teilen

Ich will euch etwas erzählen heute, was mir echt am Herzen liegt.

Über 17 Jahre habe ich in diversen Krankenhäusern in Österreich und Deutschland gearbeitet. Ich war auch Notarzt und war auf verschiedenen Intensivstationen als Arzt tätig. Und es war schön!
Noch immer verbindet mich mein ärztliches Dasein und Denken solidarisch mit all den KollegInnen, mit all den dort tätigen fleißigen, engagierten und unermüdlichen Menschen, in allen Krankenhäusern in Österreich. Und glaubt mir bitte Eines: es ist derzeitig nicht lustig dort, die Lage ist wegen Covid wirklich sehr, sehr ernst. Die Zahlen steigen, die Neuinfektionen steigen ins Bodenlose und zeitverzögert nach 7-14 Tagen kommen immer mehr Patienten, die wegen Corona aufgenommen werden müssen, in die österreichischen Krankenhäuser.
Das kann man sich ganz einfach ausrechnen, weil es fixe mathematische Zusammenhänge zwischen der Anzahl von Neuinfizierten und der späteren Aufnahme in Krankenhäuser gibt!
Von den nur heutigen fast 9000 Neuinfektionen kommen also in einigen Tagen mehr als 450 Personen ins Krankenhaus!
Nur von heute (!!!) kommen 90 Menschen mit schwerster Atemnot und Todesangst auf eine Intensivstation, was hoffentlich in 14 Tagen noch möglich sein wird, weil die Bettenknappheit sich noch zuspitzen wird. Lange kann das nicht mehr gutgehen, das ist kein Geheimnis mehr, weil auch das zu wenig vorhandene Personal krank wird oder in Quarantäne muss.
Dieses Virus darf nicht geleugnet oder verharmlost werden, Covid ist mit einer Grippe oder anderen saisonalen Atemwegserkrankungen nicht zu vergleichen.

Und das wahre Problem ist die Steigerung, das exponentielle Wachstum der Virusverbreitung.
Die ersten 500 Toten in Österreich- das hat 5 Wochen gedauert.
Die zweiten 500 Toten- das hat über den virologisch ruhigen Sommer 24 Wochen gedauert.
Die dritten 500 Toten- das hat nur die letzten beiden Wochen benötigt.
Prognostisch werden allerdings die nächsten 500 Toten nur mehr 10 Tage brauchen, und dann nur mehr 1 Woche…..

Aber, und das ist positiv: Wir alle haben es selber in der Hand diese Situation zu verbessern, wir alle, jeder für sich. Solidarität und das notwendige Verantwortungsgefühl unseren Mitmenschen gegenüber führt zum Schutz, zum Eigenschutz und zum Fremdschutz. Wir alle haben es selber in der Hand das Virus aushungern zu lassen, denn das Virus braucht Menschen zur Verbreitung. Und wenn wir, jeder von uns, sich die nächsten 4 Wochen anstrengt und wirklich bemüht alle sozialen Kontakte bestmöglich zu reduzieren und gleichzeitig brav diese blöde Maske trägt, dann schaffen wir das. Und dieses Masketragen ist ja wohl wirklich nicht so schlimm in Wirklichkeit, das schafft jeder. Und genau diese Solidarität brauchen wir jetzt, diesen österreichischen gemeinsamen Schulterschluss. Vermeidet bitte so gut es geht einfach Ansammlungen von vielen Menschen: Einkaufszentren, enge Geschäfte und Möbelhäuser. Haltet Abstand, am besten wenigstens 1,5 Meter.
Einkaufen, also shoppen gehen und Spaß haben, das Leben wieder genießen, unsere Freunde treffen, können wir später dann auch noch, dafür haben wir später auch noch Zeit. Und das Geld geben wir einfach später aus, zeitlich verzögert kommt es der Wirtschaft dann schon zu Gute.
Gemeinsam schaffen wir das, wenn sich jeder von uns bemüht und Verantwortung für die Mitmenschen übernimmt.

Ja, ich weiss, dass das Wort Corona und all das was damit zusammen hängt, niemand mehr hören kann. Man will davon schon nichts mehr hören. Man kann nicht mehr. Aber diese letzte Kraft, das jetzt noch 4 Wochen durchzuhalten, die haben wir alle noch. Und die nächsten 4 Wochen sind nämlich extrem wichtig. Sie können Leben retten, viele Leben! Und das ist der Grund, warum wir es gemeinsam packen müssen. Also, leisten wir unseren Beitrag, es ist notwendig!
Der Link ist von einem deutschen Krankenpfleger, der die derzeitige Covidsituation einfach, kurz aber beeindruckend schildert. Bitte lest euch das durch, es macht betroffen.
Bitte weiterleiten und teilen!

https://www.woman.at/a/intensivpflegefachkraft-corona-muede


"Herr Bundeskanzler Kurz, die Lage ist mehr als ernst - warum wird nicht endlich gerechnet und entsprechend gehandelt?"

Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl beobachten derzeit mit Sorge die aktuelle Coronapolitik der Regierung Kurz. Nach über 7 Monaten Corona und mittlerweile zunehmendem unübersehbarem Corona-Chaos in Österreich, sehen sie es nun als ihre Pflicht an, auf Probleme hinzuweisen. Tatsache ist: Es ist allerhöchste Zeit, die Infektions- und Patientenzahlen nachzurechnen und zu handeln, liebe Bundesregierung! Österreich muss Maßnahmen einleiten. Denn man muss kein Virologe sein, um medizinischen Hausverstand zu haben oder um rechnen zu können. Aber steht es uns als einfache Mediziner überhaupt zu, solche Rechnungen anzustellen, zumal wir keine Mathematiker oder Statistiker sind? Ja, weil es leider sonst niemand in Österreich macht.

Drei Mediziner rechnen das einmal für Sie durch, Herr Bundeskanzler

Am 13.10. warnten 3 Fachgesellschaften für Intensivmedizin vor einem weiteren Anstieg der Patientenzahlen auf den Intensivstationen und vor Fehleinschätzungen, was die mögliche intensivmedizinische Versorgung betrifft. Die Ausbreitung sei weiterhin besorgniserregend und es gäbe keinen Grund für eine Entwarnung, was die Ressourcensituation betrifft. Vom 12.August bis 12. Oktober verfünffachte sich fast die Zahl der hospitalisierten Patienten und die Zahl der Intensivpatienten vervierfachte sich.

All diese stetig und konstant steigenden Zahlen scheinen Österreich nicht zu beunruhigen, da ja anscheinend die Meinung vorherrscht, dass die Gesamtzahl an kranken Personen noch immer sehr, sehr niedrig ist. Viele Menschen in Österreich verweigern, leugnen und verharmlosen das Coronavirus und allgemein empfohlene und bekannte Regeln und Maßnahmen im Alltag leider immer noch.

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DDr . Gerald Jahl

"Die Zahnmedizin darf nicht der Appendix der Medizin werden"

Im Rahmen der 5. PRAEVENIRE-Gesundheitstage am Montag, 12. Oktober, im Stift Seitenstetten, proklamierten Zahnmediziner aus allen Fachbereichen, das Anrecht der österreichischen Bevölkerung auf die beste und effizienteste zahnärztliche Versorgung. Den Anfang machte die Zahnmedizin, die in Kooperation mit der Tageszeitung "Die Presse" und dem "Periskop" die "Zahngesundheit 2030" zum Thema machte. Dazu wurde die PRAEVENIRE Initiative Gesundheit 2030 ins Leben gerufen, die "den Patienten im Mittelpunkt" aller Bemühungen sieht!

Was eigentlich selbstverständlich anmutet, scheitert immer öfter an verkrusteten Strukturen, Bürokratie, Kompetenz- und Entscheidungsproblemen, fehlenden Zuständigkeiten und mangelnder Zukunftsorientiertheit aller verantwortlichen Institutionen, wie der praktische Arzt, Zahnarzt und Facharzt für Mund-,Kiefer- und Gesichtschirurgie und Autor des kritischen Buches "Zahn um Zahn", DDr. Gerald Jahl, auch in seinen Beiträgen zur Diskussion in Seitenstetten betont.

Er führt aus: "Es scheint so, dass die Zahnmedizin, als wichtiger Teilaspekt der gesamten Medizin, jetzt in der Coronazeit, und gerade mitten in der zweiten Welle, leider bewiesen hat, dass sie mittlerweile anscheinend absolut keine gesundheitspolitische und medizinische Kompetenz mehr hat. Weder die Zahnärzte werden seitens der Standesvertretung zum aktuellen Geschehen ausreichend informiert, geschweige denn die teilweise verunsicherten Patienten. Und wenn man schon auf die vielen Zahnärzte in Österreich gänzlich vergessen mag, kann und darf es aber nicht sein, die Patienten beispielsweise zum aktuell wichtigen Thema 'Zahnarzt, Aerosol und Corona' richtig und nachhaltig zu informieren. Während die Allgemeinmediziner in der Pandemie durch ihre Vertretung der Ärztekammer täglich viele und aktuelle Informationen und Handlungs- und Verhaltensempfehlungen zum aktuellen Corona-Geschehen erhalten haben, gab es für die Zahnmediziner seit vielen Wochen gar keine diesbezügliche Information, fast keine Empfehlungen und keine Statements von offizieller Stelle. Ich warne daher davor, dass die Zahnmedizin zum Appendix, zum Blinddarm der Medizin verkommt, dass sich die Zahnmedizin immer mehr von der Medizin entfernt. Und es lässt sich darüber streiten, ob der Appendix wichtig ist oder eben doch unwichtig."

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"Herr Gesundheitsminister, warum gibt es noch keine flächendeckenden Antigentests für Österreich?"

Wer kritisch denkt, der kann nicht anders. Er muss Fragen stellen. Fragen, die oftmals auch unangenehm sind. Eigentlich wollten die drei österreichischen Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sich gar nicht öffentlich zur aktuellen Gesundheitspolitik und zu COVID-19 äußern, aber nach der traurigen Erkenntnis der Tatsache, dass Österreich wider Erwarten wirklich fast gänzlich unvorbereitet in den wichtigen Herbst startet, müssen wichtige Fragen gestellt werden, um die Situation in Österreich zu verbessern. Die drei Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sind Autoren des kritischen Patientenratgebers "Zahn um Zahn". Sie beobachten derzeit auch die aktuelle Corona-Politik der Regierung Kurz und nach über 7 Monaten Corona - und mittlerweile zunehmendem Corona-Chaos in Österreich - sehen sie es nun als ihre Pflicht an, auf Probleme, aber auch auf Lösungen hinzuweisen.

Man muss kein Virologe sein, um medizinischen Hausverstand zu haben

Zum Pressetext:
https://www.pressetext.com/news/20201005014


"Herr Gesundheitsminister Anschober, warum gibt es keine Gratis-FFP2-Masken für 1,7 Millionen Bürger der Risikogruppe?"

3 österreichische Mediziner beobachten objektiv die österreichische Coronapolitik und stellen Fragen

Eigentlich wollten die drei österreichischen Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sich nicht öffentlich zur aktuellen Gesundheitspolitik und zu COVID-19 äußern, aber nach der traurigen Erkenntnis der Tatsache, dass Österreich wider Erwarten wirklich fast gänzlich unvorbereitet in den wichtigen Herbst startet, müssen Fragen gestellt werden, um die Situation in Österreich zu verbessern.

Wer kritisch denkt, der kann nicht anders. Er muss Fragen stellen. Fragen, die oftmals auch unangenehm sind. Die drei Mediziner Dr. Österreicher, Dr. Guserl und DDr. Jahl sind Autoren des kritischen Patientenratgebers "Zahn um Zahn". Sie beobachten derzeit auch die aktuelle Corona-Politik der Regierung Kurz und nach über 6 Monaten Corona und mittlerweile Coronachaos in Österreich, sehen sie es nun als ihre Pflicht an, auf Probleme, aber auch auf Lösungen hinzuweisen.

Regierung hat den einfachsten Schutz der Risikogruppe verschlafen

Weiterlesen unter:
https://www.pressetext.com/news/20200930011