Apothekerzeitung berichtet über unser Buch
Auch die österreichische Apothekerzeitung findet unser Buch sehr interessant und berichtet wirklich groß darüber.
Das freut uns, wenn der Patientenratgeber Anklang findet.

Die Kronenzeitung zitiert aus unserem Buch!
Die Krone bezieht sich auf unser Buch und erklärt einige der hartnäckigen Mythen seitens der Patienten rund um die Zähne. Fazit: das Buch ist sehr lesenswert!
Sind feste Zähne noch möglich?

„All-on-4“ - ein aktueller Fallbericht
Die renommierte „Dental Tribune“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe für Deutschland, Österreich und Schweiz einen Fallbericht von DDr. Gerald Jahl, Kompetenzzentrum für All-on-4, veröffentlicht. Das macht uns einerseits stolz, zeigt aber auch die Wichtigkeit dieser speziellen Behandlung.
Keine Narkose bei Implantaten notwendig!
Wir beantworten eine sehr häufige Patientenfrage zum Thema Zahnimplantat. Die Angst vor Zahnimplantaten seitens der Patienten ist wirklich unbegründet. Die Behandlung ist komplett schmerzfrei und wird zur vollen Zufriedenheit der Patienten erfolgreich in lokaler Betäubung durchgeführt.

Interview mit DDr. Jahl im Seniorenmagazin NÖ
Dr. Jahl erklärt im Interview, wie und auf welche verschiedene Arten man zahnlosen Senioren mit Zahnimplantaten wirklich effektiv helfen kann. Lesenswert.

Ihr zeitlicher Vorteil bei „All-on-4“!
Wir beantworten in der aktuellen Expertensprechstunde die Frage, warum manche Implantatbehandlungen sooooo lange dauern. Lesenswerte Information für betroffene Menschen.
Dem Volk "ins" Maul geschaut
"Zahn um Zahn in Österreich" hinterfragt kritisch gängige Zahnmythen und unser Gesundheitssystem
32 gesunde Zähne haben Menschen ursprünglich nach dem ersten Milchzahnwechsel. Leider kümmern sich viele Patienten erst dann um ihre Zähne, wenn sie Schmerzen verursachen. Die Autoren des Buches "Zahn um Zahn in Österreich", DDr. Gerald Jahl, Dr. Ulrich Guserl und Dr. Gernot Österreicher, agieren als Musketiere der Zahnärzteschaft und geben in ihrem Buch Tipps, um unser aller Zahngesundheit so lange als möglich zu erhalten. Kein Wunder, geben die Österreicher doch pro Jahr eine Milliarde Euro nur für zahnmedizinische Leistungen aus, wovon die Hälfe privat zuzuzahlen ist. Warum? Weil bei den Zahnärzten noch immer nach einem Uralt-Leistungskatalog aus dem Jahre 1956 abgerechnet wird.
"Selbst der österreichische Rechnungshof übt Kritik an dieser Verrechnungspraktik der Zahnärztekammer, die über kurz oder lang zu einer Zweiklassenmedizin führt, bei der sich nur Gutverdiener eine optimale Zahnversorgung leisten werden können", so Dr. Ulrich Guserl kritisch. Im Buch wird auch mit den bekanntesten Zahn-Mythen aufgeräumt, die in Zahnarztpraxen in ganz Österreich kursieren, die neuesten Techniken in der Zahnmedizin einfach und anschaulich erklärt und die Sinnhaftigkeit einzelner Behandlungsmethoden erläutert. Titel: "Zahn um Zahn in Österreich: Über die Zahnfee und das Zahngeschäft" - erhältlich als Taschenbuch oder E-Book im Buchhandel oder bei Amazon: https://amzn.to/2ZyUoDC
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Mythen auf den Zahn gefühlt | Nachrichten.at
Auch die Oberösterreichischen Nachrichten berichten ganzseitig über unseren Patientenratgeber „Zahn um Zahn“. Muss wohl ein gutes Buch sein.
https://www.nachrichten.at/meine-welt/gesundheit/mythen-auf-den-zahn-gefuehlt;art114,3169938
Das Buch ist hier erhältlich: https://amzn.to/2ZyUoDC
Tageszeitung Heute berichtet über das kritische Buch!
Zahnärzte rechnen in Buch mit Kassensystem ab
Knallhart sind die drei Zahnärzte Gerald Jahl, Gernot Österreicher und Ulrich Guserl in ihrem neuen Buch "Zahn um Zahn": Das Kassensystem öffne dem Missbrauch Tür und Tor.
Je schlechter die Qualität, desto besser verdient der Arzt. Klingt absurd? Laut den Wahl-Zahnärzten DDr. Gerald Jahl mit Praxis in Eggenburg (Horn), Dr. Gernot Österreicher mit Ordination in Hollabrunn und Dr. Ulrich Guserl aus Linz ist das aber die traurige Realität – zumindest, wenn man nach dem System der staatlichen Krankenkassen geht.
Schlechte Wurzelbehandlung = mehr Geld
In ihrem neuen Buch "Zahn um Zahn in Österreich. Über die Zahnfee und das Zahngeschäft" rechnen sie knallhart mit dem Kassensystem ab.












