Gamechanger Abnehmspritze

Gamechanger Abnehmspritze

Die Abnehmspritze – verständlich erklärt, wirksam umgesetzt — Nachhaltig schlank mit moderner Medizin.

Die Abnehmspritze ist der medizinische Durchbruch im Kampf gegen Übergewicht. Doch wie wirkt sie wirklich? Für wen ist sie geeignet und wie bleibt der Erfolg nachhaltig?

Der Experte DDr. Gerald Jahl zeigt verständlich und lebensnah, wie die Spritzentherapie wirkt, welche Rolle Hormone, Gene und Nährstoffe spielen und warum bewusste Entscheidungen im Alltag den Unterschied machen.

Mit klaren Orientierungshilfen und praktischen Checklisten begleitet dieses Buch auf dem Weg zu langfristiger Veränderung.

Ein Buch, das Orientierung gibt und zeigt: Nachhaltiges Abnehmen ist möglich.

Mit persönlichem Erfahrungsbericht:  Offen, witzig, schonungslos ehrlich! Erfolgsautor Herbert Hirschler berichtet von seinem ganz persönlichen Weg mit der Abnehmspritze und wie er 30 Kilo abgenommen hat.

 

Dieses Buch verbindet medizinisches Wissen mit praktischer Erfahrung. Es ist ein wertvoller Beitrag zu einer ganz neuen Sichtweise auf die Gewichtsmedizin – einer, die modern, verantwortungsvoll und patientenzentriert ist. DDr. Jahl verbindet in seinem Ansatz moderne pharmakologische Therapie mit fundierter medizinischer Erfahrung und empathischer Begleitung. Damit steht das Wohl und die Sicherheit der Patientinnen und Patienten stets im Mittelpunkt.

Univ.-Prof. Prim. Dr. Harald Kritz – Facharzt für Innere Medizin und Zusatzfacharzt für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen. ehemaliger Leiter der Kuranstalt Baden

Für mich ist dieses Buch nicht nur ein fachlicher Leitfaden, sondern auch ein wertvoller Beitrag für alle, die Gewichtsmanagement auf verantwortungsvolle, wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig menschliche Weise umsetzen wollen. Es zeigt, wie Wissen über Hormone, Stoffwechsel und Ernährung praxisnah verbunden werden kann, und eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung von Übergewicht, die Patient:innen wirklich unterstützt und motiviert.

Dr. Katharina M. Burkhardt- Vorsitzende des Hormonnetzwerks Österreichs

Das Buch bei Thalia.at

Betreuung einer wissenschaftlichen Masterarbeit zu All-on-4

Jetzt im Juli 2025 wurde von Dr. Paul Holzinger seine Diplomarbeit zur Beendigung des Masterstudiums der Humanmedizin abgegeben. 28 zufällig ausgewählte Patienten aus meiner Ordination haben im Zeitraum Jänner bis August 2024 teilgenommen und mussten dazu einen vorgefertigten Fragebogen ausfüllen, der gezielte Fragen stellte zum Eingriff und zur Situation nach dem Eingriff. Alles waren Patienten , die innerhalb von 24 Stunden auch eine festsitzende Brücke erhalten haben- also klassische All-on-4 Patienten ohne Einheilungszeit und ohne Tragen einer herausnehmbaren Prothese, wie woanders praktiziert.

Ein paar Ergebnisse daraus:
21,4% waren unter 50 Jahre alt. Den größten Teil mit 42,9% bildeten die 50-60-jährigen. Die über 65-jährigen waren mit 35,7% vertreten. Parodontitis und lockere Zähne waren mit 39,3% der häufigste Grund für den Eingriff. Störende Zahnlücken waren für 28,6% der Grund für die Behandlung. 35,7% belastete die fehlende Kaufunktion am meisten. Für 57,1% war die so kurze Behandlungszeit der Grund für die Wahl des All-on-4 Konzeptes und für 25% war das Argument der Sofortbelastung entscheidend. In 82,1% war der Eingriff in lokaler Betäubung erfolgt. Gar keine Einschränkung nach der Operation hatten 28,5% der Befragten, 50% gaben an1-3 Tage nach der Operation im Alltag etwas eingeschränkt gewesen zu sein. 25% der Patienten haben nach der OP gar keine Schmerzmittel eingenommen- 63,5% nahmen 1-3 Tage Schmerzmittel der niedrigsten Kategorie ein. 17,8% der Patienten gaben auf einer Skala von 1-10 ihre Schmerzen mit 1, also dem niedrigst möglichen Wert an. 25% klassifizierten die Schmerzen mit 2/10, 46,4% bewerteten die Schmerzen mit 3/10. Kein größerer Wert als 5/10 wurde angegeben. 75% der Patienten gaben an, dass ihre Erwartungen zu 100% erfüllt wurden. Die Skala ging von 1-10. Weniger als 8 Punkte wurden nicht vergeben, was schon ziemlich viel aussagt. Wie man objektiv sehen kann: All-on- ist tatsächlich ein Traum für Patienten!


Longevity Programm für Männer bei Cardea

Diverse Longevity-Programme starten ab Herbst bei Cardea im Hotel Steigenberger in Krems. Auf ein 3-tägiges Programm, nur für Männer , möchte ich besonders hinweisen.

„Longevity. Hormone. Männliche Optimierung“

Erleben Sie beste Version ihrer selbst in nur 3 Tagen: Hormone im Gleichgewicht, Biohacking für maximale Performance und Coaching, das Körper und Geist stärkt. Starten Sie stark, fokussiert und mit neuer Energie

Denn meiner Meinung nach kümmert sich niemand wirklich um Männer ab 45. Alle reden vom Wechsel der Frauen und da gibt es zig Therapiekonzepte. Aber Männer bekommen wenig bis gar keine Unterstützung seitens der Ärzte. Das Thema Hormonabfall ist ja auch ein intimes Thema, aber es geht da gar nicht primär um Sexualität, sondern um die langsam abfallende allgemeine Gesundheit des Mannes. Und das kann man beeinflussen- durch Diagnostik, Analyse und Gabe bioidenter Hormone, die rezeptiert werden und eigens in einer Apotheke dann ganz individuell hergestellt werden. Deswegen dieses spezielle Programm exklusiv für Männer ab Herbst bei Cardea.

www.cardea.at


Orale Medizin“ an der Medizin-Uni in Krems

Am 17.10.2024 gab es in Krems an der KLU eine Premiere in Österreich. Als erste Universität für Humanmedizin hat die KLU eine Pflichtvorlesung zum Thema „Orale Medizin“ in den Lehrplan aufgenommen. Und ich hatte die Ehre diese Vorlesung zu halten. (Es folgt auch noch ein Pflichtseminar, an dem alle Studenten des Semesters teilnehmen müssen.)
Was ist Orale Medizin? Es ist die Verbindung zwischen Zahnmedizin und Medizin. Und genau hier hat es gehapert bei den Medizinstudenten, das hat ja nie einer gelernt und deshalb hat auch kaum ein Arzt eine Ahnung davon gehabt.
Der Mund ist das Tor zur Gesundheit, und genau das sieht man bei vielen Erkrankungen und Zusammenhängen. Als Beispiel sei hier die Parodontitis genannt. Man hat wissenschaftlich herausgefunden, dass es bei der Parodontitis definitive Zusammenhänge mit dem Auftreten von Diabetes, Osteoporose, Schlaganfall, Herz-Kreislauferkrankungen, gewissen Lungenerkrankungen und Rheuma gibt. Das Mikrobiom gibt es nicht nur im Darm, sondern auch im Mund. Und die Veränderungen im Mund beeinflussen die Aufnahme von Nährstoffen und die Darmfunktion. Die Parodontitis beeinflusst die Entstehung des Diabetes und umgekehrt. Das alles beeinflusst unser Immunsystem, deshalb der Zusammenhang mit Rheuma. Auch die Atherosklerose ist hier beteiligt. Und die schädigt wieder die Gefäße und unser Herz. Die Schleimhaut der Zunge und des Mundes zeigt spezielle Veränderungen bei speziellen Erkrankungen wie Anämie und Vitaminmangel.
Also zusammengefasst gibt es also viele Zusammenhänge zwischen der Medizin und der Zahnmedizin, was ja auch klar ist. Trotzdem hat man vor über 20 Jahren die Zahnmedizin aus dem Lehrplan der Humanmedizin gestrichen. Und Krems ist die erste Uni in Österreich, die das Fach wieder einführt- einfach weil es wichtig ist für Ärzte! Danke!


DDr. Gerald Jahl als Vortragender am Implantat-Symposium in Saalfelden, Österreich.

Vom 19.-21.9.2024, also vor ein paar Tagen, fand in Saalfelden das Nobel Biocare DACH-Symposium zum Thema „Effizienz in der Praxis“ statt.

“Pioneering the Past. Leading the Future”- das war das Motto, wo DDr.Jahl wieder einmal als Vortragender engagiert wurde. Es ging um die neueste Technik und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Zahnimplantate.

In einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema „Marketing in der Praxis“ konnte er auch seine Erfahrungen zum Besten geben und junge KollegInnen mit Tipps aus seiner beruflichen Karriere und mit Beispielen aus seinem persönlichen Marketingkonzept versorgen.
Was man sich ja vor Jahren einfach nicht vorstellen konnte, ist, dass Marketing mittlerweile eine extrem großen Einflussfaktor auf eine Praxis und damit auf deren Erfolg hat. Und Marketing heißt nicht, der Welt zu sagen, dass man der Beste ist, sondern der Welt zu sagen, dass es einen überhaupt gibt.
Die Teilnehmer waren begeistert, wurden motiviert, wurden ermuntert sich Gedanken zu machen, da die 4 Vortragenden an der Podiumsdiskussion allesamt große Erfahrung punkto diesem Thema hatten und diese Erfahrung auch weitergaben- das ist gelebte Kollegialität!


All-on-4®: Geht das auch in Narkose oder im Dämmerschlaf? 🔹

Ja, das All-on-4®-Verfahren kann auch in Narkose durchgeführt werden. Es ist aber wichtig zu wissen, dass dies prinzipiell nicht notwendig ist, da die Behandlung unter lokaler Betäubung wirklich schmerzarm ist. 😌🦷

Trotzdem verstehen wir, dass manche PatientInnen sich wohler fühlen, wenn sie die Möglichkeit haben, den Eingriff in Narkose durch führen zu lassen. Dafür arbeiten wir mit einem sehr erfahrenen Anästhesisten zusammen.

Wenn Sie diesen Wunsch haben, stellen wir gerne den Kontakt für Sie her und organisieren alles für einen reibungslosen und entspannten Ablauf. 💙

Vereinbaren Sie Ihren All-on-4® Beratungstermin - 👉 🌐 www.implantat.or.at.


"Zahn um Zahn" – Die Wahrheit über die Zahnmedizin und das „Zahngeschäft“ in Österreich! 📚✨

In unserem Buch „Zahn um Zahn" sprechen wir, DDr. Gerald Jahl, Dr. Ulrich Guserl und Dr. Gernot Österreicher , offen über die Herausforderungen im Gesundheitssystem, weit verbreitete Zahnmythen und die Zukunft der Zahnmedizin! 🌟

Wir setzen uns leidenschaftlich für eine bessere zahnmedizinische Versorgung in Österreich ein. Mit klaren Forderungen an Patienten, Kollegen und das oft veraltete Gesundheitssystem wollen wir die Medizin im Sinne der Patienten tatsächlich voranbringen.

Warum sollten Sie "Zahn um Zahn" lesen?

Hier erfahren Sie aus erster Hand, welche Herausforderungen und Chancen die Zahnmedizin in Österreich bietet. Wir entlarven Zahnmythen, sprechen über die Zahnfee (wer das wirklich ist) und zeigen einfache aber innovative Lösungen für die Zukunft auf.

Erhältlich bei Amazon. Erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Zahnmedizin verbessern können. 📚🦷✨


Derzeit in der NÖN-Gesund sein in NÖ 👀

Ein Beitrag von mir als Fachgruppenobmann der MKG-Chirurgen in NÖ.
Ein neuer Trend zeichnet sich nun ab: Bestimmung und Beeinflussung des Stoffwechsels vor grossen Implantatbehandlungen. Meiner Erfahrung, und wir machen das schon lange in Krems, nach eine extrem wichtige Entwicklung, da wir nicht davon ausgehen können, dass der Knochenstoffwechsel eines Patienten immer zu 100% in Ordnung ist. Zu viele Faktoren spielen eine Rolle, zu viele Faktoren können im Blutwert zu hoch oder zu niedrig sein. Es geht um Hormone, Enzyme und um andere Parameter, die alle zusammen funktionieren müssen um den für den Körper sehr anspruchsvollen Stoffwechsel des Knochens reibungslos funktionieren zu lassen.
Zum Beispiel alleine nur der niedrige Vitamin D Spiegel kann schon dazu führen, dass die Einheilung von Zahnimplantaten reduziert wird. Umgekehrt aber auch einfach zu beeinflussen- auch durch eine 3-Monats Spritze für die Personen, die dazu neigen, das Vitamin D nicht regelmässig einzunehmen. Andere wichtige Faktoren: Osteocalcin, Crosslabs, B-Vitamine, Magnesium, Blutfette und das Gesamteiweiss im Blut. Der Mensch und sein Stoffwechsel ist so dermassen komplex, dass es in vielen Fällen einfach nicht reicht, einfach nur so die Zahnimplantate zu setzen und zu hoffen, dass alles gutgeht. Fragen bitte einfach hier, Anregungen für weitere Themen ebenso!